Wir wollen zu einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung der Schweiz und der Region Zürich beitragen. Wir setzen uns dafür ein, Verständnis und Akzeptanz für die Bedeutung guter Rahmenbedingungen zu schaffen.
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Die staatliche Konkurrenz in Zürich wächst rasant – unsere neue Studie belegt ein Plus von 170 % bei den staatlichen Beteiligungen in den Bereichen Energie und Informatik seit 2010. Am Unternehmergespräch vom 28. Mai diskutieren wir, wie KMU dieser Entwicklung begegnen können und welche ordnungspolitischen Grenzen jetzt nötig sind. Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihren Platz für die Referate und die Debatte mit Lukas Schmid, Thomas Anwander, Marc Bourgeois, Patrick Dümmler und Roland Maurhofer!
Unsere aktuelle Studie der BSS Volkswirtschaftliche Beratung AG deckt auf: Die staatlichen Beteiligungen von Stadt und Kanton Zürich sind im Energie- und Informatiksektor seit 2010 um alarmierende 170 Prozent gewachsen. Der Staat drängt massiv in private Märkte und konkurrenziert unsere KMU – oft ohne jegliche ordnungspolitische Notwendigkeit. Mit den besorgniserregenden Ergebnissen haben wir uns an die Medien gewendet. Unter anderem hat die NZZ in einem Artikel und einem Kommentar über die Ergebnisse berichtet, unser Vorstandsmitglied und Leiter der Arbeitsgruppe Konkurrenz durch Staatsbetriebe, Roland Maurhofer, hat ausserdem in einem TV-Interview bei Tele Z Stellung bezogen.
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Um breiten individuellen Wohlstand zu schaffen, will die UGW die Voraussetzungen für unternehmerischen Erfolg verbessern und erhalten. Insbesondere wollen wir die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und der Region Zürich stärken.
Die UGW als Organisation und ihre einzelnen Mitglieder bringen sowohl unternehmerische als auch politische Kompetenz und Erfahrung in die Debatte ein. Uns ist bewusst, dass auch nichtwirtschafliche Aspekte einen Einfluss auf das Gemeinwohl haben. Daraus entstehenden Anliegen begegnen wir mit Respekt und Sensibilität.
Wir bearbeiten in erster Linie Themen, die den Grossraum Zürich betreffen, sind jedoch offen, uns bei Bedarf auch für gesamtschweizerische Anliegen zu engagieren.
Mehr über die UGW: Unsere Organisation
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