Arbeitsgruppe Konkurrenz durch Staatsbetriebe

Die Bundesverfassung gibt in Art. 94 dem liberalen Wirtschaftsprinzip Vorrang vor staatlichem Interventionismus. Dies beinhaltet auch, dass wirtschaftliche Tätigkeit grundsätzlich den Privaten vorbehalten ist. Dennoch übt die Öffentliche Hand in der Realität verschiedentlich Tätigkeiten aus, die auch von Privaten gleistet werden. So tritt der Staat in Konkurrenz zu Unternehmen.
Die AG Konkurrenz durch Staatsbetriebe setzt sich dafür ein, dass Betriebe im Wirtschaftsraum Zürich möglichst frei von staatlicher Konkurrenz agieren können. Wo dies nicht möglich ist, engagiert sie sich für Transparenz und gleich lange Spiesse im Wettbewerb.

2017: Fokus spezielle Beteilungen und Aktivitäten Energiefirmen
2016: Untersuchung Beteilgungen, Anfrage an RR zur Public Corporate Governance

Mitglieder

  • Christian Siegfried (Leitung)
  • Heinrich Eberhard 
  • Jean-Luc Cornaz
  • Roger Liebi
  • Severin Pflüger
  • Thomas Pletscher
  • Hans-Peter Schwald
  • Dominik Zehnder

Aktuell

 

2019: wichtige Entscheidungen!

Im vor uns liegenden Jahr stehen entscheidende Weichenstellungen für die Zukunft unseres Landes und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft an - angefangen bei den kantonalen und eidgenössischen Wahlen über die STAF (ehemals Steuervorlage 17),  die Reform des Aktienrechts und die gefährliche Konzernverantwortungsinitiative bis zum umstrittenen Rahmenabkommen mit der EU.

Die UGW wird diese Geschäfte kritisch begleiten und darüber hinaus weiterhin eigene konstruktive Beiträge in die politische Diskussion einbringen.

Vielen Dank, dass Sie uns dabei unterstützen!